Der Graf der Graphen

Alain Hertz: Der Graf der Graphen

Kriminalistische Verwicklungen mit mathematischer Pointe

Diebstahl, Raub, Betrug, Erpressung – dass es sich nicht immer gleich um Mord drehen muss, wenn’s spannend sein soll, dass ist aus der Fernsehserie Schwarz Rot Gold dem ein oder anderen noch bekannt. Und das man auch Mathematik zum Lösen von Kriminalfällen gut gebrauchen kann, erfährt man unterhaltsam aber vielleicht nicht ganz so ernst zu nehmend in Numb3rs – Die Logik de Verbrechens. Dass Kommissar Manori nun aber alleine aufgrund graphentheoretischer Überlegungen seine Fälle löst, ist erfrischend.

In neun Kapiteln wird der Leser auf unterhaltsame Weise in die Graphentheorie eingeführt. Ein Mathebuch ganz ohne Formeln. Sehr empfehlenswert.

Alain Hertz: Der Graf der Graphen, 192 S, Br., erschienen bei SpringerVieweg unter ISBN: 978-3-8348-1814-0

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